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TANNIS-Lösungen > Geografische Datenbasis

Geografische Datenbasis

Für alle auf der Geografie basierten Anwendungen stellt TANNIS eine geografische Datenbasis zur Verfügung. Die geografischen Daten von TANNIS-Anwendungen können innerhalb der Oracle Datenbank im Oracle Spatial Format abgelegt werden. Alternativ steht eine effiziente TANNIS Datenstruktur zur Verfügung, die es zulässt, die Teilstrecken und Knickpunkte eines Polygonzuges zu attributieren.
Bezüglich der Kartenwerke eignen sich analoge Kartenwerke im Bitmap-Format wie:
  • Luftbildkartenwerke
  • Topografische Karten verschiedener Maßstäbe
  • Stadtpläne
  • Thematische Karten
  • Analoges Kataster
Zwischen den analogen Karten kann umgeschaltet werden; soweit sinnvoll, können sie auch beliebig überlagert werden. Die Transparenz jeder Karte lässt sich unabhängig von den anderen Karten stufenlos zwischen 0 und 100 % einstellen. Zusätzlich lassen sich Vektordaten wie das digitale Kataster laden und überlagern, wobei eine Aufteilung nach der Folienstruktur erfolgen kann. Weiterhin ist eine Karteneinbindung über Web-Map-Services möglich.

Hinterlegung eiens Luftbilds mit hoher Transparenz und vollständigem Katasterumfang

Hinterlegung eiens Luftbilds mit geringer Transparenz und reduziertem Katasterumfang
Die Objekte der Versorgungs-Infrastruktur können ebenfalls in Folien nach Objektklassen gruppiert abgelegt, geladen und überlagert werden. Sie können aber auch als einzelne Objekte mit ihrer geografischen und topologischen Netzstruktur gespeichert und dargestellt werden – dann auch wieder mit freizügigen Attributierungsmöglichkeiten von TANNIS Data. Natürlich ist auch eine Mischung beider Verfahren möglich, soweit diese detaillierte Strukturinformation nur für einen Teil der Objektklassen von Interesse ist.
Soweit eine Infrastruktur zwar im Vektorformat (z.B. DXF-Datei) zur Verfügung steht, aber keine Objektbildung enthält, können die Objekte mit speziell hierfür entwickelten Tools automatisiert gebildet und in die Datenbank eingetragen werden.

Eingeblendete Infrastruktur zur Berücksichtigung bei der FTTH-Trassierung
Zusätzlich zur lagerichtigen Darstellung der Objekte können beliebig viele lageähnliche oder schematische Darstellungen vorgehalten werden, zwischen denen beliebig gewechselt werden kann. Es können auch mehrere Darstellungen in jeweils getrennten Instanzen von TANNIS Graphics gleichzeitig angezeigt werden. Die Erstellung von schematischen Darstellungen ist an anderer Stelle näher beschrieben.
Ein Geografisches Informationssystem unterstützt in der Regel keine 3D-Darstellung mit dem erforderlichen Detaillierungsgrad. Zur Beurteilung des Längsprofils mit Oberflächennutzung, kreuzenden Objekten, Vermessungsdaten etc. ist eine Profildarstellung geeignet. Mit TANNIS Line lassen sich solche Profildarstellungen aus den digitalen Daten erzeugen. Die Darstellung erfolgt blattschnittfrei entlang der Leitung für Längen bis zu 250 km und mehr. Durch stufenloses Zoomen kann vom groben Gesamtüberblick bis zu den Details von z.B. einer Straßenkreuzung gewechselt werden.

Profildarstellung mit einer Gesamtübersicht einen langen Trasseverlauf

Profildarstellung mit Zoom auf eine Straßenkreuzung
Wir sind auch 2018 wieder auf der ANGACom in Köln.

Performancesteigerun­gen für die Abfrage von Big Data

Test mit Einsatz dedizierter materialized Views erfolgreich abgeschlossen.
Aufbau einer In-memory-Datenbank zur Beurteilung weiterer Möglichkeiten zur Performancesteigerung.

Zusätzliche  Strukturie-rungsmöglichkeiten bei der Trassenverwaltung

Abschnittsbildung für Verzweigungsstrukturen beim Microtrenching

Life Cycle aller verwalteten Objekte

Historienverwaltung sorgt für lückenlose Dokumentation aller geänderten und auch aller gelöschten Informationen